Kulturlandschaft der besonderen Art – talwärts geht’s aufwärts

Weitläufig begrenzt durch die Stadtgebiete Wuppertals und die des südlichen Ruhrgebiets liegt das Windrather Tal. Eine Naturlandschaft in der im Kleinen große Dinge passieren.

Sechs Biohöfe – Hof Vorberg, Hof Judt, Örk-Hof, Hof im Sondern, Schepershof und Hof zur Hellen – unter dem Namen ‘Höfe im Windrather Tal’ vereint, sind hier beheimatet. Die dort arbeitenden Menschen bemühen sich jeden Tag aufs Neue, behutsam und verantwortungsvoll die langsam gewachsene bäuerliche Kulturlandschaft zu gestalten.

Diese kleine Oase kennt keinen Kunstdünger und keine Pestizide, keine Monokulturen oder gar gentechnisch Verändertes. Hier gedeiht eine große Pflanzenvielfalt, die auch für die mannigfaltige Tierwelt genügend ökologische Nischen bereithält.

Dem Menschen gibt diese Umgebung nicht nur wertvolle Lebensmittel, er kann hier zudem seine Sinne neu schärfen – den geschmacklichen Reichtum genießen, die längst vergessenen Düfte wahrnehmen und dem Auge Bilder der Ausgewogenheit gönnen, die auch das Innere beleben.

Um dies zu erfahren, sollte der Besucher das Tal erst einmal auf ‘Schusters Rappen’ erkunden.

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Windrather Hof